Rudolf Ritter von Perignon\ Seit 85 Jahren befindet sich der Hof im Besitz der Familie Pérignon.
1925 erwarb der Architekt Rudolf Ritter von Pérignon die Landwirtschaft und erfüllte sich damit einen Lebenstraum.
Mit über 60 Jahren begann er in Weihenstephan Landwirtschaft zu studieren.
Karl Theodort Perignon 1958 überschrieb er den Hof seinem Neffen, Professor Karl Theodor Pérignon, der ihn 1959 an Franz Mechlem verpachtete. Franz Mechlem baute den Hof zu einem Reitbetrieb aus; es war zu dieser Zeit der erste Reiterhof im Umland von München. Damals galt der der Reitsport noch als sehr elitär und wurde bevorzugt von der "High Society" betrieben. Mechlem züchtete Pferde, bildete sie aus und richtete einen Reitschulbetrieb ein.
Dina Perignon Seit 1981 bewirtschaftet Dina Pérignon, die Großnichte des Ritters von Pérignon, mit ihrer Familie in eigener Regie den Reiterhof und die Landwirtschaft.

Der Hof hat eine Fläche von 70 ha und ist voll arrondiert. Die hofnahen Flächen bieten ideale Ausreitmöglichkeiten mit vielen erschlossenen Reitwegen. Großparzellige Wiesen laden zu herrlichen Ausritten ein.
Große Koppeln (30 000 qm) bieten viel Auslauf für die Pferde.

Die Führung als Familienbetrieb bietet viele Vorteile. Futter und Einstreu stammen aus eigener Produktion, was eine optimale Versorgung gewährleistet und günstige Boxenpreise ermöglicht.

Seit 1981 wurde auf dem Betrieb vieles verändert. Unter anderem wurden eine große Reithalle (20m x 40m) und 20 neue Außenboxen gebaut sowie ein Sandplatz neu angelegt (20m x 60m). Außerdem sind eine kleine Longierhalle und ein Springplatz vorhanden. Insgesamt stehen 40 Boxen für die Pensionspferdehaltung und 4 Schulpferde für den Reitunterricht zur Verfügung.

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